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Montag, 7. Juli 2014

Kleinkunstabend vom 25.06.2014



„Bühne frei – für studentische Talente“ war das Motto eines sehr schönen und geselligen Abends. In netter Atmosphäre hatten wir Studierende die Möglichkeit, unsere besonderen Fähigkeiten und Interessen den anderen zu präsentieren.
Insgesamt stand ein sehr buntes und vielfältiges Programm auf dem Plan. Die musische Performance reichte von Gitarrensolos bis hin zu begleiteten Liedern auf der Gitarre oder dem Klavier. Die poetischen Beiträge waren sehr witzig und spritzig, aber sollten auch gesellschaftskritisch zum Nachdenken ermuntern. Ein kleines Märchen sollte nicht nur das Lachen, sondern im Anschluss auch den kulinarischen Geschmack und die Hoffnung auf einen verwunschene(n) Prinzen/ Prinzessin anregen. Abgerundet wurde der Abend von einer freien Jam-Session.

Simon Schoo (Gemeindesprecher)

Mittwoch, 22. Januar 2014

Strahlende Kinderaugen! Besuch bei der FreiZeit für Flüchtlingskinder

Die Nikolaus-Aktion der Katholischen Hochschulgemeinde Osnabrück hat sich 2013 für ein Adveniat-Projekt in Chile wie für die studentische Osnabrücker Initiative FreiZeit für Flüchtlingskinder in Bramsche-Hesepe engagiert. Da der Weg von Osnabrück nach Chile gut 12.000 km beträgt, der von Osnabrück nach Bramsche-Hesepe aber nur 20 km, lag es nahe, die Initiative FreiZeit für Flüchtlingskinder einmal vor Ort zu besuchen. 
 
Tritt man diese kleine Reise an, beschleicht einen doch das Gefühl einer großen Fahrt, da sich das Zeitgefühl wie die Raum- und Ortserfahrung auf einmal grundlegend verändern.
Mit insgesamt vier KHGlerInnen sind wir am 11. Januar 2014 zur ersten Samstagsaktion der FreiZeit im neuen Jahr mitgefahren. Gut und gern kamen so 16 Personen, Studierende wie Berufstätige zusammen, um mit den Lagerkindern den Nachmittag zu gestalten und zu verbringen.
Mit dem Zug fuhren wir von Osnabrück ab und erreichten nach etwa 20 Minuten den Bahnhof Hesepe, wo uns das evangelische Gemeindehaus zur Verfügung stand. Ein Teil der Teamer bereitete den Raum für die Bastelaktion „Kissen gestalten“ vor und zehn Personen fuhren zum Lager in Bramsche, um die Kinder zu holen. Am Lager angekommen, passierten wir unproblematisch die Kontrollstation und konnten durch das Lager gehen, um Kinder im Alter von 6-10 Jahren für den Nachmittag einzuladen. 

Theoretisch ist die Aktion bei den dort lebenden Familien bekannt, praktisch erfahren die Kinder und ihre Eltern eher spontan davon, dass die Kinder die Möglichkeit haben, das Lager für ein paar Stunden zum Spielen, Basteln und Spaß haben zu verlassen. So durchstreiften wir an diesem Nachmittag das Lager – eine ehemalige Kaserne –, um Kinder zu suchen. Der Eindruck und die Atmosphäre, beeinflusst auch durch das nass-kalte graue Wetter, hatte für mich etwas Gespenstisches und zugleich sehr Steriles. Die Häuser machten alle einen gepflegten Eindruck, nur kommt man nicht darauf, dass hier Menschen aller Altersstufen und verschiedenster Nationalitäten wohnen und leben. Nur vereinzelt begegneten uns Menschen auf dem Gelände. Mein Eindruck war eher, dass ich ein Industriegelände am Wochenende besuche. Die Arbeit liegt still, nichts passiert.
Bedenkt man aber, dass in den wohl neu aufgestellten Containern und auch in den einzelnen Räumen der verschiedenen Blocks gut 600 Menschen auf die Entscheidung ihres Asylantrags warten müssen, gewinnt der Besuch eines des größten Aufnahmelagers unseres Landes an neuer Brisanz. Hier leben Menschen und warten darauf zu hören, wie es mit ihrem Leben und dem ihrer Kinder weitergeht. Ausgestattet sind sie mit dem notwendigsten, was man zum Leben braucht. Viel mehr aber wohl auch nicht.
Die über 150 Kinder, die dort zurzeit leben, bekommen jeden Tag zwei Stunden Unterricht in der Lagerschule. Gelehrt werden Fächer wie Deutsch und Mathematik. Sobald sie ein gewisses Lernniveau erreicht haben, können sie auf öffentliche Schulen wechseln.
Ich frage mich hierbei allerdings, wie viele Kinder dazu die Gelegenheit haben und sie nutzen können? Und zugleich bewegt mich die Frage, wie mag wohl ihre und vor allem die Zukunft der anderen Kinder aussehen, die diese Chance nicht haben?
An unserem Nachmittag hatten wir die Möglichkeit, 19 Kinder zum Gemeindehaus mitzunehmen und ihnen somit eine kleine Freude zu bereiten. Der Weg vom Lager zum Gemeindehaus wird zu Fuß zurückgelegt. Hier hatten wir schon die erste Gelegenheit, die Kinder kennenzulernen. Zwei Schwestern, die aus Serbien kamen, freuten sich über den Spaziergang. Sie zeigten mir „schöne Häuser“, hatten Freude am Balancieren auf Grundstücksmauern und am Erzählen, sofern das ging. Gemeinsam hatten alle Kinder Spaß daran uns zu zeigen, wie toll und wie weit sie zählen konnten. Bis 100 ist das überhaupt kein Problem! 
 
Am Gemeindehaus angekommen, sangen wir ein Begrüßungslied, bei dem alle Namen zusammen mit einer Geste vorgestellt wurden. Im Anschluss wurden in verschiedenen Gruppen vorbereitete Kissenbezüge bemalt, mit Schleifen verfeinert oder mit Knöpfen verschönert. Alle Jungen und Mädchen hatten hierbei große Freude. Schön war es, dass die Kissen später alle präsentiert wurden und alle Kinder alle Kunstwerke lautstark beklatscht haben! Jedes Kind hatte an diesem Tag sein eigenes Erfolgserlebnis! Schließlich wurden zusammen noch Mandarinen und Plätzchen gegessen wie Wasser getrunken. Danach wurde jedes Kind mit Schokoladen-Nikoläusen beschenkt, so dass die Augen über die Ausbeute des Nachmittags – über die Kissen wie die Schokolade – strahlen konnten und der Heimweg nach einem Abschlusslied gut gelaunt angetreten werden konnte. 
 
Für die Kinder wie für alle Erwachsenen und uns KHGlerInnen war der Nachmittag eine tolle Erfahrung. Über alle Sprachbarrieren hinweg haben wir eine wunderbare Gemeinschaft erlebt, die existenzielle wie alltägliche Probleme für ein paar Stunden vergessen ließen. Die FreiZeit-Veranstaltung war eine wirkliche Freizeit – eine gelungene Auszeit, und dafür gebührt den Akteuren der FreiZeit großen Dank. Durch ihr herzliches Engagement und ihre große Kreativität schenken sie den Kindern ein paar unbeschwerte Stunden, wie man sie jedem Kind nur wünschen kann. 
 
Dennoch bleibt so ein Nachmittag nicht ohne Wirkung – zumindest bei mir. Fragen nach unserer heutigen Asylpolitik drängen sich auf, Fragen nach der Bildung der Kinder rücken in den Vordergrund, gerade dann, wenn G8-Fragen, Pisa-Studien und bildungspolitische Forderungen für unsere eigenen Kinder hier immer wieder neu diskutiert und ihre Bedeutung nicht hoch genug gehängt werden kann. Welche Möglichkeiten haben die Asylbewerberfamilien, die aus den unterschiedlichsten Gründen ihre Heimat verlassen mussten? Wann finden sie ein neues Zuhause? Wann und wo finden sie ihre neue Heimat? Wie werden sie willkommen geheißen? Und inwiefern haben sie dann noch die Möglichkeit, ihre eigene Geschichte, ihre eigene Kultur in ihren und unseren Alltag einfließen zu lassen?
Und die wichtigste Frage ist für mich, wie können wir den Kindern den Übergang und später den Start in ein neues Leben erleichtern? Ein wichtiger Punkt ist dabei die Frage nach der Bildung, ein anderer ist die Frage nach unserer Bereitschaft zur Integration. Wie integrieren wir Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit ihren sicherlich nicht einfachen Erfahrungen als AsylbewerberInnen in unserem Land? 
 
Die FreiZeit hat mir gezeigt, wie leicht man Brücken schlagen kann, wie man mit wenigen Hilfsmitteln ein paar Stunden wunderbar gestalten kann und wie gleich alle Kinder sind: Alle wollen angeschaut, gesehen werden, alle wollen lachen und sich ausprobieren – so kann man Kinder leicht glücklich machen und so strahlen Kinderaugen aus tiefsten Herzen.
Danke für diese Erfahrung! 

 
Birgit Hosselmann, Hochschulseelsorgerin in der KHG Osnabrück


Wer bei der FreiZeit für Flüchtlingskinder mitmachen möchte, kann die Initiative gerne kontaktieren.
Weitere Hinweise zu ihrer Arbeit gibt es auf: http://fff-os.blogspot.de/

Sonntag, 1. Dezember 2013

Rückblick: AKH - Delegiertenversammlung in Würzburg vom 22.-24.11.2013

Die diesjährige AKH – Delegiertenversammlung fand unter dem Motto „Mischen in Open Space“ statt. Dementsprechend konnten alle Teilnehmenden am Freitagabend Anliegen frei äußern und sich über diese noch am selben Tag sowie am Samstagvormittag mit anderen interessierten Leuten in kleinen, selbst gestalteten Workshops austauschen. Die dort entwickelten Ideen erwiesen sich als sehr fruchtbar, denn sie waren sehr erkenntnisreich – auch was unsere KHG betrifft. Zudem dienten diese als gute Quelle für weitere Anträge, über die dann im Plenum – neben den bereits zuvor vom Vorstand ausgearbeiteten Anträgen – abgestimmt wurde. Im Anschluss daran wurde auch dieser neu gewählt.
Nach dem Ende des Regularienteils fand der Samstag mit einem Gottesdienst und einem anschließendem Fest in der KHG Würzburg seinen Ausklang. Dort, aber auch zwischendurch boten sich immer viele Möglichkeiten des gegenseitigen Kennenlernens und informellen Austauschs.
Am Sonntagvormittag wurden noch über die verbliebenen Anträge abgestimmt und eine neue Vorsitzende für den Vorstand des AKHs gewählt. Insgesamt bleiben uns beiden Osnabrückern eine schöne Stadt, viele neue Erkenntnisse und viele interessante Gespräche in Erinnerung.

Simon Schoo (Beauftragter für Überregionales)

Sonntag, 17. November 2013

Rückblick: 4. Nordlichtertreffen am 9./10.11.2013 in Bremen


Insgesamt haben sich 15 Teilnehmer aus sieben norddeutschen KHGn zur vierten Auflage des AKH-Nordlichertreffens in der KHG Bremen eingefunden. Nach einem herzlichen Empfang mit einer warmen Mahlzeit zum Mittagessen ging es mit einer munteren Kennlernrunde weiter, an die sich eine Stadtführung durch Bremens schöne Innenstadt – insbesondere dem Schnoorviertel – anschloss. Danach wurde in gemütlicher Atmosphäre Kaffee getrunken, bevor sich in einem lockeren Workshop zum Thema „Kirche in der Kritik“ ausgetauscht wurde. Hierbei ging es um die mediale Wahrnehmung der katholischen Kirche und die derzeit heiß diskutierten kirchenpolitischen Themen.
Der Tag endete mit einem gemeinsamen Abendessen und einem gemütlichen Kneipenbesuch. Am nächsten Morgen fand nach dem Frühstück ein Workshop zum Thema „Stille (er)leben“ statt, an den sich eine Andacht mit Taize-Liedern anschloss. Danach gab es noch ein Mittagessen und eine Abschlussreflexion, ehe alle auswärtigen Nordlichter ihre Heimreise antraten.


Simon Schoo(Beauftragter für Überregionales)

Freitag, 27. September 2013

Rückblick KHG-Schwedenfahrt vom 7. – 16. September


Mit großer Vorfreude auf spannende Tage in Schweden brachen wir in einer kleinen Gruppe von OsnabrückerInnen und FrankfurterInnen in einem roten Bulli auf, um unser Ziel Marieudd am Mälarsee - das Ferienhaus des katholischen Newmaninstituts in Uppsala – zu erreichen.

Auf der Hinfahrt besuchten wir die Benediktinerinnen in Mariavall und Omberg. Diese nahmen uns sehr herzlich auf und erzählten offenherzig von ihrem persönlichen Leben im Kloster. Dabei gingen sie auch auf ihre Berufung sowie auf die Geschichte ihres Ordens und Klosters ein. Ebenso herzlich wurden wir auch auf der Rückfahrt von den Dominikanerinnen in Rögle empfangen.

Unsere Zeit in Marieudd – einem klassischen schwedenrotem Holzhäuschen direkt am See – war sehr erholsam und entspannt. Dort konnten wir bei sonnigem Wetter täglich baden, gemeinsam Kochen, Lagerfeuer machen, wandern und entspannen. Auch haben wir Kanutouren zu kleineren Inseln im See unternommen, die zum Teil sehr geheimnis- und legendenumwoben waren.
Zur nächst größeren Insel Björkö fuhren wir mit dem Seetaxi, auf der wir dann den Spuren des Heiligen Ansgars und der Wikinger folgten. Die dort etwa 790 n.Chr. gegründete Stadt Birka war bis zum Ende des 10. Jahrhunderts eine der wichtigsten Handelsplätze Skandinaviens. Im Jahre 829 ließ Ansgar von Bremen hier die erste christliche Kirche in Skandinavien errichten. 

Neben den schönen Tagen in der Natur haben wir Ausflüge in die Hauptstadt Stockholm und in die Universitätsstadt Uppsala gemacht. Dort haben wir jeweils die Stadt erkundet, Museen und andere Sehenswürdigkeiten besucht, Einblicke in das kulturelle Leben vor Ort erhalten sowie viele interessante Neuigkeiten erfahren – so auch beim Besuch des Newmaninstitutes.

Auf unserer Reise konnten wir die Schönheit und Vielfalt Schwedens erleben, durch Gespräche und Begegnungen tiefere Einblicke in die schwedische Kultur erhalten sowie die katholischen Seiten des säkularen Schwedens kennen lernen. 
Somit war die Reise eine gute Mischung aus Erholungs-, Pilger- und Kulturreise.

Simon Schoo und Svenja Trinkus

Donnerstag, 1. August 2013

Rückblick Sommersemester 2013

Vergangen ist ein ereignisreiches Sommersemester, das geprägt war durch viele verschiedene thematische und gemeinschaftliche Veranstaltungen, die regelmäßige Feier der Messe und die Begegnungen mit unterschiedlichen Menschen. 

Unter dem Leitmotiv des Esels (E-Seligkeiten/eselig) blickte dieser aus unserem Programmheft und begleitete uns sanftmütig, trittsicher, eigensinnig und geduldig durch das Semester. Mit Haut und Haaren hat er uns im Juni beim eintägigen Eseltrekking im Stemweder Berg begleitet.
 
Themenabende unter anderem zur Militärseelsorge mit Einblicken in dieses gegensätzliche Arbeitsfeld, zur Theologie der Befreiung mit Bildern aus Lateinamerika und zur Ethik im Spitzensport, boten die Möglichkeit Themen zu hinterfragen und den eigenen Horizont zu erweitern. Ein besonderer Austausch fand während der 2. Zeugniskonferenz mit Bischof Bode zum Thema „Freiheit und Glaubens(ver)lust in den Wissenschaften statt“ - selbst Zeugnis ablegen, diskutieren oder einfach dabei sein und zu hören.
Neben thematischen Veranstaltungen waren unsere wöchentlichen Messen am Sonntagabend prägend für das Gemeindeleben - singen, beten, zur Ruhe kommen, Eucharistie feiern, vor Gott sein und Gemeinde leben. Anschließend luden nette Gesprächsrunden bei kühlen oder warmen Getränken und Snack zum Ausklingen lassen des Abends ein. Besonders waren hier die Abende, an denen uns Bilder und Geschichten aus Schottland sowie von dem Pilgerweg von Ahlen nach Jerusalem vorgestellt wurden. Gemeinschaft prägte sich auch in Aktionen wie dem Improtheater, dem Picknick im Schlossgarten, dem Klettern im Kletterwald und beim KHG-Fest zum Midsommar.

Die Gemeinschaft mit der Osnabrücker ESG und SMD haben wir beim Semestereröffnungsgottesdienst und beim Ökumeneabend auf dem gemeinsamen Weg zu religiösen Orten in Osnabrück gelebt und uns über den Austausch gefreut.

Auch im nächsten Semester finden die gewohnten Messen und Veranstaltungen statt, hinzu kommen viele neue und spannende Themen und Angebote.

Herzlichen Dank an alle die KHG zur KHG machen, Hauptamtliche, Ehrenamtliche und alle, die für eine kurze oder längere Zeit da sind, kommen und gehen sowie Begegnungen und Gemeinschaft erleben lassen. 

Wir bedanken uns auch bei allen, die an unserer Evaluation teilgenommen haben. Mehr dazu erfolgt zu Beginn des neuen Semesters.

Eine gesegnete vorlesungsfreie Zeit!
Svenja (Gemeindesprecherin)


Die KHG-Messen beginnen wieder am Sonntag, den 22.09.2013.

Mittwoch, 26. Juni 2013

Rückblick AKH – Delegiertentreffen in Würzburg vom 3.-5. Mai

Nach einem netten Empfang in der Jugend- und Bildungsstätte Unterfranken wurden ich und die anderen 14 Teilnehmer kurz in das Thema des diesjährigen Delegiertentreffens - „Reden ist Silber, Handeln ist Gold“ eingeführt. Diesbezüglich haben wir uns zunächst untereinander ausgetauscht, wo wir uns als KHG sozial engagieren. Der Freitagabend endete sehr gemütlich mit Gesellschaftsspielen und dem Tauschen von KHG-Flyern, etc. 
Der Samstag startete mit einem interessanten Workshop, den zwei Referentinnen vom Würzburger Bündnis für Zivilcourage durchführten. Nach Optionen der Mittagspause haben wir uns im Plenum zusammengesetzt und überlegt, wie man sich evtl. als KHG sozial engagieren könnte. Dazu haben wir uns auf zwei verschiedene Themen geeinigt, diese in Kleingruppen ausgearbeitet und dann gegenseitig vorgestellt. Mit einer Andacht und einer geselligen Weinprobe in der schönen Würzburger Innenstadt fand dieser Tag sein Ende.
 Am Sonntag stand der Fragebogen zur Kirchenpolitik im Fokus, der bald (genauer Zeitpunkt steht jetzt noch nicht fest) online abrufbar sein soll. Danach wurden wir über Neuigkeiten aus dem AKH-Vorstand informiert, wobei wir noch Fragen stellen und Kritik an dessen Arbeit äußern konnten. Das Wochenende endete mit einer kurzen Reflexionsrunde.

Simon Schoo

Samstag, 1. Juni 2013

Rückblick: 3. Nordlichtertreffen - 20./21.04.2013 in Lübeck


Wir Osnabrücker trafen uns mit 14 weiteren Teilnehmenden in der KSG Lübeck, die uns herzlich mit einem Imbiss begrüßte. Danach ging es mit Kennlernspielen und einer Stadtführung weiter. 
Der inhaltliche Teil des Treffens bestand aus einem Workshop zum Thema „Gemeinsam Beten – wie feiert ihr denn gerne Gottesdienste, Andachten...?!“ 
 Hierbei tauschten wir uns mit den anderen Personen zu Abläufen, Durchführungen, der persönlichen Bedeutung von Gottesdiensten, etc. aus. Somit erhielten wir einen Einblick in die anderen KHGn/KSGn.
Der Tag endete mit Pizzabacken und einem Kneipenbesuch.
Der Sonntag begann mit einer Morgenandacht vor dem Frühstück. Bei diesem einigten wir uns auf eine Fortsetzung in Bremen am 09./10. November. Anschließend besuchten wir einen ev.-luth. Gottesdienst im Lübecker Dom, der katholisch geprägt war. Im Rahmen des Mittagessens fand eine Reflexion des Nordlichtertreffens statt, nach der wir den Heimweg antraten.

Simon Schoo